Wednesday

Wie es geschehen ist

Im Jahre 1880 ins Taars Hjørring Rakkeby Dänemark lauschte mein Ururgrossvater Thøger Peter ein paar Mormon missionäre zu. Ah, dachte er, 'ich kann mit alle diese Kindern nach Amerika auswandern", und so tat er im nächsten Jahr, samt mein Urgrossvater Lars Christian.
Sie zogen nach Utah um wo Urgrsv. Lars wuchs auf und lernte Amalie Hugentobler kennen, eine eingeborene Utaherin mit Elternteile aus die Schweiz und Frankreich. Nach sie verheiratet zogen sie mit andere Mormonsiedlern nach Wyoming um, da war mein Grossvater, Vater und ich auch geboren. Als ich fünf Jahre alt war zogen wir nach Montana um und da wuchs ich auf, noch als Mormon. Als ich 15 jahre hinter mich hatte entscheidete ich das religion sollte nicht eine Rolle in mein Leben spielen. Das nahmen meine Eltern nicht gut an, aber nach prügeleien schaffte es nicht mich meine Meinung zu änderen lassen sie mich, sowieso, ins Ruhe. Jetzt bin ich der Ungeheuer der in Oregon lebt und ihr mit seiner radegebrochender Deutsch belästigt.

4 comments:

Anonymous said...

a very touching story Lars, thanks for sharing that, still i would have a couple of questions, but i think i write you a mail about them, but probably not today i´m really busy at the moment.

Anyway have a great day

Zing

fishcat said...

Jetzt verstehe ich endlich, warum du als Amerikaner "Lars" heißt... :)

Schade, dass deine Eltern dir gegenüber so wenig Toleranz haben. Obwohl ich katholisch getauft bin, habe ich auch nicht viel mit Religion zu tun. Meine Eltern sind damit glücklicherweise relativ gut klar gekommen. Aus der Kirche ausgetreten bin ich trotzdem bis heute nicht, denke aber immer mal wieder darüber nach.

Lars said...

@ Zing, take your time, I look forward to seeing what questions you have. Hope you make it through the work without too much stress.

@Fishcat, ja, so ist es. Bis ich 19 Jahre alt war hatte ich nie ein anderer Lars getroffen, als Kind hasste ich meine Name aber jetzt mag ich es eine ungewöhnlicher Name zu haben.
Religion, das ist was besonderes, wie viele weniger Kriegen hätte es gegeben ohne das.

Scheibster said...

Das ist ein sehr kompakter Stammbaum. :-)

Schade, dass Deine Eltern die Religion über die Harmonie in der Familie zu stellen scheinen. Kevin Smith sagte einst, man müsse nicht aus jeder guten Idee eine Religion machen - und er hat Recht.